Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. 1916 in den U.S.A.
erfunden und patentiert, wurde es schon Mitte der 1920 Jahre im Jazz eingesetzt.
Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ blättert das Quartett in den musikalischen
Tagebüchern der großen Vibraphonisten des Jazz. Es spielt Stücke, die mit den
bedeutendsten Vibraphonisten in Verbindung gebracht werden können. Angefangen
beim swingenden, balladesken „Stardust“ eines Lionel Hampton über das bluesige „Bags
Groove“ eines Milt Jackson bis hin zu den eigenwillig modernen Kompositionen eines
Bobby Hutcherson durchstreift das Quartett verschiedene Epochen des Jazz.
Dizzy Krisch – einer der herausragenden Vertreter dieses Instruments – hat sich in seiner
langen Karriere schon wiederholt mit einzelnen dieser großen Vibraphonisten intensiver
auseinandergesetzt. So spielt er die Stücke der „Terry Gibbs Dream Band“ mit den
verschiedensten Big Bands (Bobby Burgess Big Band, Zurich Jazz Orchestra, Volvo Big
Band Regensburg etc.), feiert Erfolge mit der Musik von Benny Goodman-Lionel Hampton
(Charly Antolini, Wine&Roses Swing Orchestra, Charles Höllering Swing Allstars, etc.),
brachte die vielbeachtete CD „Tribute to Milt Jackson“ heraus und spielt mit „Cubano
Vibes“ die Musik des Vibraphonisten Cal Tjader, der das Vibraphon in den Latin Jazz
einführte.
Dizzy Krisch zelebriert Dank seiner Virtuosität, seines Timings und Sounds, kurz seiner
unverwechselbaren Art das Vibraphon zu spielen und Dank seinem hochkarätig
besetzten Vibraphone Quartett mit „Vibraphone Diaries“ Sternstunden des Vibraphon-
Jazz .“
Dizzy Krisch – Vibraphone
Anseml Krisch – Piano
Karoline Höfler – Double Bass
Dieter Schumacher – Drums
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