In der Pflege und Hospizarbeit begegnen uns immer wieder Menschen, deren Verhalten überrascht, irritiert oder herausfordert. Oft ist dieses Verhalten Ausdruck einer inneren Not, einer Lebensgeschichte oder einer belastenden Situation, einer psychischen Notlage oder auch einer Erkrankung. Auch wenn es sich uns nicht unmittelbar erschließt, macht das Verhalten für die Betroffenen Sinn.
Gerade in Zeiten von Zeitdruck und knappen Ressourcen ist es eine besondere Herausforderung, nicht vorschnell zu urteilen, sondern offenzubleiben für Beziehung und Verstehen.
Dieses Seminar lädt ein, den Blick zu weiten, auf den Menschen, auf sein Verhalten und auf die eigene professionelle Haltung. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, wie eine zugewandte, tragfähige Begleitung auch in schwierigen Situationen gelingen kann.
Gearbeitet wird praxisnah, mit Fallbeispielen, kollegialem Austausch und Impulsen aus systemischer Sichtweise, Neurobiologie und lösungsorientierter Kommunikation.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen