Wer Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen begleitet, kennt den Spagat zwischen Lebenswunsch und Abschiednehmen. Es gilt die Balance zu finden zwischen Therapiemaßnahmen, die Lebenszeit UND Lebensqualität bringen sollen, und Schritten des Abschiednehmens und der Vorbereitung des eigenen Todes.
Wer Menschen mit lebensbedrohlichen Erkrankungen begleitet, kennt den Spagat zwischen Lebenswunsch und Abschiednehmen., damit Erkrankte und Angehörige Situation und Verlauf realistisch einschätzen? Welche Gefühle, Gedanken und Handlungswünsche begegnen uns und wie können wir verantwortlich unterstützen?
Und welche Konsequenzen ziehen wir aus der doppelten Aufmerksamkeit für Leben und Sterben für uns selbst? Die Kunst des Lebens (Ars vivendi) kann zugleich eine Kunst des Sterbens (Ars moriendi) werden.
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