In der Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen fehlen manchmal die passenden Worte- insbesondere wenn es um existentielle Themen wie Abschied, Angst und Schmerzen geht. Wie kann es gelingen, das Unaussprechliche anzusprechen? Un wie kommunizieren wir mit Menschen, die selbst nicht mehr sprechen können?
Das Seminar widmet sich den Grundlagen einer achtsamen, hospizlich geprägten Sprache und Haltung. Anhand von Fallbeispielen werden Ausdrucksmöglichkeiten erprobt und vertieft.
Ergänzend rücken wir auch die nonverbalen Wege der Kommunikation in den Blick: durch Berührung, Atmosphäre und den gezielten Einsatz von Düften in der Aromapflege.
Eine Einladung, die sich sensibel, kreativ und zugewandt mit dem Thema Kommunikation auseinandersetzen.
Diese Fortbildung entspricht den Richtlinien nach § 43b, 53c SGB XI und erfüllt die Voraussetzungen der jährlichen Re-Zertifizierung für Betreuungskräfte.
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