Trauer bei Kindern und Jugendlichen gleicht oft einem plötzlichen Sturm: Gefühle brechen unvorhersehbar herein, toben wild, durcheinander und lassen Orientierung und Halt vermissen. Inmitten dieses emotionalen Unwetters benötigen junge Menschen einen sicheren Anker. Jemanden der ihnen hilft, Emotionen zu benennen, zu verstehen und mit ihnen umzugehen.
Der Workshop vermittelt Grundlagen der Emotionsregulation und beleuchtet ihre besondere Bedeutung im Trauerprozess junger Menschen. Teilnehmende erfahren, was Emotionen sind, wie sie entstehen und wie sich primäre von sekundären Emotionen unterscheiden.
Ein Schwerpunkt liegt auf der emotionalen Feinkörnigkeit – der Fähigkeit, Gefühle differenziert wahrzunehmen. Gemeinsam werden Strategien erarbeitet, wie Emotionen achtsam begleitet werden können: wann sie Raum brauchen und wann Regulation hilfreich sein
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